Sport und soziales Engagement verbunden an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig übergeben / Regionale Partner als Unterstützer im Boot
Am 1. April fand im Hafenstadion in Torgau eine besondere Spendenübergabe statt. Der SSV 1952 Torgau überreicht gemeinsam mit seinen Partnern, Stadtwerke Torgau und Autohaus Maluche, einen Spendenscheck in Höhe von 1.111 Euro an die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig vertreten durch Kristin Paarmann.
Unter dem Motto „1 Euro pro Starter“ kamen bei 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim 2. Andreas-Garack-Crosslauf Spenden zusammen, die der Verein durch Unterstützer aufrundeten.
Die Stadtwerke Torgau sowie das Autohaus Maluche unterstützten mit jeweils 250 Euro. Gemeinsam wurde ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Die Spendenübergabe erfolgte durch Vertreter vom SSV 1952 Torgau, Mario Erdmann und Marco Richter, sowie den unterstützenden Partnern Roland Maluche und Markus Ende, Geschäftsführer der Stadtwerke Torgau. Zudem waren eine betroffene Familie sowie Leichtathleten des SSV 1952 Torgau anwesend.
Marco Richter betonte in seiner kurzen Ansprache, was es bedeutet, wenn ein junger Mensch aus der Leichtathletikabteilung an Krebs erkrankt. „Mit einer solchen Diagnose ändert sich das Leben von einem Moment auf den anderen – nicht nur für das betroffene Kind, sondern für die ganze Familie. Plötzlich bestimmen Krankenhausaufenthalte, Sorgen und viele offene Fragen den Alltag.“ In dieser schweren Zeit ist die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig von großer Wichtigkeit. Sie begleiten Familien, bieten verschiedene Programme und Unterstützungsangebote – helfen dabei, die schwierige Situation nicht allein durchstehen zu müssen. Mit der Aktion zeigt der SSV 1952 Torgau eindrucksvoll, wie sich Sport und soziales Engagement miteinander verbinden lassen. „Als Sportverein reden wir oft über Leistung, über Zeiten und Platzierungen“, so Marco Richter. „Aber eigentlich zeigt sich der wahre Wert eines Vereins genau in solchen Momenten: Wenn Menschen zusammenkommen, um anderen zu helfen.“
Die 1.111 Euro können nicht die Welt verändern, aber sie zeigen eines: Viele Menschen denken an die betroffenen Kinder und Familien, und sie stehen an ihrer Seite. „Wir können uns gut vorstellen, auch im kommenden Jahr mit unserem Andreas-Garack-Crosslauf, einen kleinen Beitrag leisten zu können. Denn als Gemeinschaft haben wir eines gelernt: Hoffnung wächst dort, wo Menschen füreinander da sind“, erklärt Marco Richter abschließend.
Text und Foto: SWB/HL



