 |  |
AusbildungsplätzeFür das Ausbildungsjahr 2012 bieten wir folgende Ausbildungsplätze:Auszubildende zum Beruf des / der - Automobilkaufmann / frau Hauptgeschäftsbereich Neu- und Gebrauchtwagen - Automobilkaufmann / frau Hauptgeschäftsbereich Teile und Zubehör - Kfz Mechatroniker / in - Karosserie- und Instandhaltungstechniker / in - Fachkraft Lagerlogistik Automobilkaufmann/-frau | Hier einige Info's über die Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau. Kaufmännische Kompetenz und Kundenkontakt Im Mittelpunkt deiner Arbeit stehen Automobile als hochwertige technische Produkte. Du bist in den drei Hauptgeschäftsbereichen eines Autohauses tätig. Das sind: Service, Teile und Zubehör, Neu- und Gebrauchtwagen sowie Finanzdienstleistungen. Du verbindest in deinem Beruf kaufmännische Kompetenzen mit technischem Produkt- und Bedienungs-Know-how. Darüber hinaus hast du sehr viel Kundenkontakt und erledigst auch zahlreiche kaufmännische Tätigkeiten. Finanzdienstleistungen und technische Zusammenhänge Der Beruf des Automobilkaufmanns ist im Wesentlichen durch zwei Schwerpunkte geprägt: die betriebsspezifische Arbeitsorganisation, Information, Kommunikation und Kontrolle zum einen sowie alle Tätigkeiten in den Bereichen Markt und Vertrieb beziehungsweise Finanz- und Servicedienstleistungen zum anderen. Bei Automobilkaufleuten sind Verständnis und Interesse für technische Zusammenhänge besonders wichtig. Du solltest in Zusammenhängen denken und Bereitschaft zur Teamarbeit mitbringen. Das sind wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten in den verschiedenen Geschäftsbereichen. Wenn du sie erfüllst, kann dich auf dem Weg zum Automobilkaufmann niemand ausbremsen. Ausbildungsdauer: 3 Jahre Inhalt: - Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes
- Berufsbildung
- Betriebsorganisation
- Personalwirtschaft
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Umweltschutz
- Arbeitsorganisation
- bürowirtschaftliche Abläufe
- Information und Kommunikation
- Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
- Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft
- Datenschutz und Datensicherheit
- Betriebs- und Branchenkennzahlen
- Buchführung
- Kostenrechnung
- Kalkulation
- Statistik
- Vertriebsbeziehungen
- Fahrzeuge
- Einkauf und Beschaffung
- Lagerwirtschaft
- Marketing
- Vertrieb
- Finanzierung
- Versicherungen
- zusätzlich erwerbbare Garantieleistungen
- Kundendienst
- Gewährleistungen
- amtliche Fahrzeugüberwachung
- technischer Kundendienst, Werkstatt
- Teile und Zubehör
- betriebsbezogene Aufgaben des Umweltschutzes
- betriebsspezifische Dienstleistungen
Zwischenprüfung: Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenprüfung durchzuführen. Sie soll in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Abschlussprüfung: Die Ausbildung schließt mit einer Abschlussprüfung ab. |
Kraftfahrzeugmechatroniker/-in | Hier einige Info's über die Ausbildung zum Automobilkaufmann/-frau. In diesem Beruf beschäftigst du dich nicht nur mit dem Motor, sondern auch mit Fahrwerk, Bremsen oder Abgasanlage. Du kümmerst dich um Wartung und Reparatur moderner Fahrzeuge, zu deren Ausstattung viel Elektronik gehört. Bits, Bytes und Bremstrommeln Dabei ist der Umgang mit den entsprechenden modernen Mess- und Prüfgeräten gefragt, mit denen du die Fehler im System aufspürst. Aber nicht nur das: Trotz aller Computertechnik ist jedes Fahrzeug ein komplexes mechanisches Gebilde, das durch einen Motor angetrieben wird. Hier reparierst und wartest du, denn als Kraftfahrzeugmechatroniker kennst du dich in beiden Bereichen aus. Von der Diagnose und Behebung der Fehler bis hin zur Probefahrt, ob Pkw, Lkw oder Motorrad: Dieser Beruf wird für Autofreaks bestimmt nicht langweilig. Die Flotte im Griff Als Kraftfahrzeugmechatroniker gibt es zahlreiche Einsatzorte für dich: nicht nur in Werkstätten, sondern auch bei Herstellern, Importeuren oder Unternehmen mit eigenem Fuhrpark. Stets arbeitest du gut abgestimmt mit deinen Kunden im Team und sorgst mit handwerklicher Sorgfalt dafür, dass die Kiste läuft und läuft und läuft ... Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Inhalt: - Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Umweltschutz
- Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse
- Qualitätsmanagement
- Messen und Prüfen an Systemen
- Betriebliche und technische Kommunikation
- Kommunikation mit internen und externen Kunden
- Bedienen von Fahrzeugen und Systemen
- Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen und Systemen sowie von Betriebseinrichtungen
- Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
- Bedienen und Inbetriebnehmen von Kraftfahrzeugen und deren Systemen
- Warten, Prüfen und Einstellen von Kraftfahrzeugen und Systemen
- Diagnostizieren von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie Beurteilen der Ergebnisse
- Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Kraftfahrzeugen, deren Systemen, Baugruppen und Bauteilen
- Aus-, Um- und Nachrüsten
- Untersuchen von Kraftfahrzeugen nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften
- Diagnostizieren, Instandhalten, Aus-, Um- und Nachrüsten
Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik: - Diagnostizieren, Instandhalten, Aus-, Um- und Nachrüsten
- Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik:
- Diagnostizieren, Instandhalten, Aus-, Um- und Nachrüsten
Schwerpunkt Fahrzeugkommunikationstechnik - Diagnostizieren, Instandhalten, Aus-, Um- und Nachrüsten
Gesellen-/Abschlussprüfung Teil 1: Während der Berufsausbildung ist Teil 1 der Gesellenprüfung durchzuführen. Er soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Teil 2: Die Ausbildung schließt mit Teil 2 der Gesellen-/Abschlussprüfung ab. |
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in | Der Lack glänzt makellos, die alte hässliche Delle ist nicht mehr zu sehen. Damit ein Fahrzeug derart Eindruck schinden kann, ist manchmal viel Arbeit notwendig. Als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sorgst du dafür, dass Schäden nicht mehr zu sehen sind – und übernimmst noch viele weitere Aufgaben. Eine Aufgabe, drei Fachrichtungen In diesem Beruf stellst du Karosserien von Pkw und Nutzfahrzeugen her beziehungsweise reparierst sie. Du kannst dich dabei auf drei Fachrichtungen spezialisieren. Reparieren, restaurieren, konstruieren In der Fachrichtung Karosserie-Instandhaltungstechnik entfernst du zum Beispiel Beulen und tunst langweilige Serienautos. Du reparierst und lackierst alles vom leichten Kratzer im Blech bis hin zum schweren Unfallschaden. Und mit einem computergesteuerten Richt- und Messsystem überprüfst du zudem Fahrzeuge nach einem Crash, damit sie wieder „geradeaus“ fahren. Wenn du einen einfachen Transporter in einen kompletten Rettungswagen oder ein Tiefkühlfahrzeug verwandeln möchtest, dann ist die Fachrichtung Karosseriebautechnik das richtige für dich. Du bist dabei für Auf- und Umbauten sowie Zusatzausstattungen zuständig. Auch die Restaurierung eines Oldtimers ist kein Problem für dich. In der Fachrichtung Fahrzeugbautechnik stellst du individuelle Gefährte her, zum Beispiel Anhänger, Sattelauflieger und Spezialfahrzeuge. Du konstruierst für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke Fahrzeuge am Computer mit CAD (computergestütztes Design), baust mit Materialien wie Stahl, Kunststoff, Holz und Karbon und holst die Betriebserlaubnis (vom TÜV) ein. Alle drei Fachrichtungen kann man nicht nur in der Werkstatt erlernen, sondern auch bei Herstellern und in Einrichtungen mit Fuhrpark. Zusammengefasst heißt das: Wenn du auf Autos mit Hightech abfährst, dann bist du in diesem Beruf in der Poleposition! Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre Inhalt: - Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit Umweltschutz Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse Qualitätsmanagement Messen und Prüfen an Systemen Betriebliche und technische Kommunikation Kommunikation mit internen und externen Kunden Bedienen von Fahrzeugen und Systemen Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen und Systemen sowie von Betriebseinrichtungen Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Bauteilen, Baugruppen und Systemen Messen, Prüfen und Einstellen Handhaben von Werkzeugen und Maschinen, Be- und Verarbeitung von Halbzeugen und Bauteilen Aufbereiten und Schützen von Oberflächen
Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik: - Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen und Systemen
- Instandhalten von Karosserien, Fahrzeugrahmen, Aufbauten und Fahrgestellen
- Beurteilen des Schadensumfangs, Feststellen von Fehlern, Mängeln und deren Ursachen
- Ausrüsten und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
- Herstellen, Prüfen und Schützen von Oberflächen
- Kontrollieren und Dokumentieren, Übergeben von Fahrzeugen
Fachrichtung Karosseriebautechnik: - Konstruieren, Herstellen, Ein-, Auf- und Umbauen von Karosserien, Karosserieteilen und Aufbauten sowie deren Instandhaltung
- Prüf- und Einstellarbeiten an Karosserien, Karosserieteilen und Aufbauten
- Demontieren und Montieren von Bauteilen und Baugruppen, Ausrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
- Installieren und Inbetriebnehmen von Systemen und Anlagen
- Beurteilen von Schäden, Feststellen der Ursachen
- Herstellen, Prüfen und Schützen von Oberflächen
- Kontrollieren und Dokumentieren, Übergeben von Fahrzeugen
Fachrichtung Fahrzeugbautechnik: - Konstruieren, Herstellen und Umbauen von Fahrzeugrahmen, Fahrzeugbauteilen und Fahrgestellen
- Prüf- und Einstellarbeiten an Fahrzeugen, Fahrzeugteilen und Aufbauten
- Aus- und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
- Feststellen von Fehlern, Störungen, Schäden und deren Ursachen
- Demontieren, Montieren und Instandsetzen von Bauteilen und Baugruppen
- Prüfen, Bearbeiten und Schützen von Oberflächen
- Kontrollieren und Dokumentieren, Übergeben von Fahrzeugen
Abschluss-/Gesellenprüfung Teil 1: Während der Berufsausbildung ist Teil 1 der Abschluss- / Gesellenprüfung durchzuführen. Er soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Teil 2: Die Ausbildung schließt mit Teil 2 der Abschluss-/Gesellenprüfung ab. |
Fachkraft - LagerlogistikAusbildungsinhalteWährend des 1. Ausbildungsjahres lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb z.B.:wie man Güter nach Beschaffenheit und Verwendung unterscheidet und handhabt wie man Güter quantitativ und qualitativ kontrolliert, Eingangsdaten erfasst und Fehlerprotokolle erstellt wie man Güter auszeichnet und sortiert, Lager- und Verkaufseinheiten bildet und Güter zur Lagerung vorbereitet wie man Begleitpapiere nach betrieblichen Vorgaben und auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüft, unter Berücksichtigung von Zoll- und Gefahrgutvorschriften welche Normen, Maße, Mengen- und Gewichtseinheiten zu beachten sind wie man gesetzliche und betriebliche Vorschriften bei der güterspezifischen Lagerung anwendet welche Arbeitsmittel zum Wiegen, Messen und Zählen man benutzt welche Arbeits- und Fördermittel man einsetzt wie man diese Mittel pflegt und deren Funktionsfähigkeit und Einsatzbereitschaft kontrolliert; wie man die Beseitigung von Beeinträchtigungen veranlasst wie man Güter entlädt wie man Mängelbeseitigung veranlasst wie Leergut, Verpackung und Ladehilfsmittel nach rechtlichen und betrieblichen Vorgaben zurückzugeben sind und wie die Rückgabe zu dokumentieren ist wie man Güter dem Bestimmungsort zuleitet wie man Güter unter Beachtung von Einlagerungsvorschriften einlagert wie man Standard- und arbeitsplatzbezogene Software anwendet wie Arbeitsaufträge nach betrieblichen Vorgaben in Arbeitsabläufe umzusetzen sind; wie Arbeitsaufträge kundenorientiert auszuführen sind wie betriebliche Informations- und Kommunikationssysteme unter Berücksichtigung der anwendungsbezogenen Vernetzung sowie der Datensicherheit und des Datenschutzes zu nutzen sind
Während des 2. Ausbildungsjahres lernen die Auszubildenden z.B.:wie insbesondere Gefahrgüter, gefährliche Arbeitsstoffe, Zollgut, verderbliche Ware unter Beachtung von Kennzeichnungen und Symbolen zu handhaben sind welche gesetzlichen und betrieblichen Vorschriften bei Verpackung und Transport anzuwenden sind wie man Auftragsunterlagen kontrolliert und die Kommissionierung vorbereitet wie man Güter zu Ladeeinheiten zusammenstellt und verpackt wie man Abweichungen in logistischen Prozessen feststellt und zu ihrer Beseitigung beiträgt welche Transportverpackungen und Füllmaterialien hinsichtlich Güterart, Transportart, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen sind wie zusammengestellte Sendungen und Begleitpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen, Transportgüter zu kennzeichnen, zu beschriften und zu sichern sind wie man Sendungen für vorgegebene Verkehrsmittel verladefähig bereitstellt wie man Gewicht und Raumbedarf von Gütern ermittelt wie man Sendungen entsprechend der Gütereigenschaften und Verkehrsmittel verlädt und verstaut wie man qualitätssichernde Maßnahmen im eigenen Arbeitsbereich durchführt und wie man dabei zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvorgängen beiträgt wie man den Einsatz von Arbeits- und Fördermitteln unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten plant wie man Qualität und Wert der Güter während ihrer Lagerzeit erhält wie man Lagerbestände kontrolliert und Korrekturen durchführt wie Güter unter Berücksichtigung der Auslagerungsprinzipien dem Lager zu entnehmen und wie Bestandsveränderungen zu dokumentieren sind wie man bei der Bearbeitung von Reklamationen mitwirken kann wie man Auswirkungen von Information, Kommunikation und Kooperation auf Betriebsklima, Arbeitsleistung und Geschäftserfolg beachtet wie man Aufgaben im Team plant und bearbeitet, Ergebnisse abstimmt und auswertet
Im 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden darüber hinaus:wie man Umschlagaufgaben im Rahmen des logistischen Konzepts in ihrem zeitlichen und technischen Ablauf abstimmt und durchführt wie Ladelisten und Beladepläne unter Beachtung der Ladevorschriften zu erstellen sind wie man Versand- und Begleitpapiere bearbeitet und außenwirtschaftliche Vorschriften beachtet wie man bei der Erstellung eines Tourenplanes mitwirken kann wie man den Informations- und Materialfluss als Teil des logistischen Prozesses sicherstellt wie man bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mitwirken kann wie die Vernetzung logistischer Funktionen berücksichtigt werden muss und wie man zur Verbesserung der Zusammenarbeit an den Schnittstellen beitragen kann wie bei der Verbesserung logistischer und datenunterstützter Prozesse mitgewirkt werden kann wie man Lagerkennzahlen berechnet, auswertet und dokumentiert wie man Lade- und Transporthilfsmittel disponiert wie man Kommunikation mit vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbereichen sicherstellt
Während der gesamten Ausbildung wird den Auszubildenden vermittelt:welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung funktionieren wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten sind
In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:Güter annehmen und kontrollieren Güter lagern Güter bearbeiten Güter im Betrieb transportieren Güter kommissionieren Güter verpacken Touren planen Güter verladen Güter versenden logistische Prozesse optimieren Güter beschaffen Kennzahlen ermitteln und auswerten
Rechtsgrundlagen: Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/Fachlageristin und Fachkraft für Lagerlogistik Fundstelle: 2004 (BGBl. I S. 1887) Internet Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik; Beschluss der Kultusministerkonferenz Fundstelle: KMK-Beschlusssammlung Internet
Euere aussagekräftige Bewerbung richtet Ihr bitte an die Geschäftsleitung,
Autohaus Maluche GmbH, Gewerbering 7, 04860 Torgau
|
 |
|
|